Das Wundheilpulver des Paracelsus – Kupfervitriol

Diesen Text habe ich per Fax bekommen:

Mit Kupfervitriol — Heilung über die »Rückschwingungsbrücke«

Das Wundheilpulver des Paracelsus – gemeint ist Kupfervitriol – bzw. Kupfersulfat (CuS4) – war in Vergessenheit geraten, weil man sich seine Heilwirkung nicht erklären konnte.

Die neuesten Forschungen und Ergebnisse aus der energetischen Schwingungsmedizin haben nun den experimentellen Nachweis der Wirksamkeit dieses Pulvers erbracht. Über die Heilwirkung des Kupfervitriols berichtet Albert de Rochas lin seinem Buch „Die Ausscheidung des Empfindungsvermögens“ auf Seite 156 wie folgt:

In Frankreich hatten sich zwei Edelleute zerstritten, dabei verletzte der eine den anderen mit dem Säbel an der Hand bis auf die Knochen. Der herbeieilende Arzt des Königs legte nun einen Teil der blutigen Binden in eine konzentrierte Lösung von Kupfervitriol die er in einem irdenen Topf angesetzt hatte. In diesem Augenblick spürte der Verwundete, wie ein kühler Hauch sich über seine verletzte Hand legte und die Schmerzen nachließen.

Am anderen Morgen aber kam sein Diener zu dem Heiler mit der Nachricht, daß bei seinem Herrn die Schmerzen wieder schlimmer geworden seien. Was war inzwischen geschehen? Der Heiler hatte die blutigen Binden aus der Kupfervitriollösung herausgenommen und sie zum Trocknen an ein Kaminfeuer gehängt, wo die starken Flammen die trockenen Binden ansengten. Die Binden wurden nun wieder zurück in die Kupfervitriollösung gegeben und blieben die nächsten Tage darin liegen. Nach fünf oder sechs Tagen war die Wunde des Edelmannes verheilt, und kaum eine Narbe war zu sehen.

Der Wissenschaft ist es inzwischen gelungen, den Nachweis zu erbringen, dass ein Lebewesen in einer nur für ihn typischen Grundwelle schwingt und daß abgetrennte Gewebeteile noch eine Zeitlang in ihrer Grundwelle weiterschwingen. Dadurch entsteht eine Verbindung zwischen dem abgeschiedenen Teil (bzw. Blut oder Binden) mit dem Körper, wodurch wiederum eine Beeinflussung über diese elektromagnetische Rückschwingungsbrücke erfolgt.

In dem oben geschilderten Krankheitsfall wirkte der heilsame Balsam des Kupfers besonders seine krampflösende Wirkung zusammen mit der Heilkraft des: Schwefels auf die Wunde ein und brachte diese zur baldigen Heilung. Die. heilende Kraft des Schwefels ist aus der Lehre der Homöopathie bekannt.

Das Kupfervitriol kann auch bei anderen Krankheiten eingesetzt werden. Ich nenne hier zum Beispiel die Entzündung der Schleimhäute oder der Harnorgane. Wenn in einem Gefäß der Harn eines Menschen gesammelt wird in das man zuvor einen halben Teelöffel Kupfervitriolsalz gegeben hat, so erreicht man neben der desodorierenden Wirkung des Harnes eine heilende Wirkung auf die Schleimhäute und die Organe, aus denen der Harn kommt, also Niere, Harnleiter und Blase. Diese heilsame Wirkung möchte ich noch dahin erweitern daß ich bei meinen Eigenversuchen eine Neigung zu Prostatahypertrophie, die ja bei ‚älteren Männern fast immer zu erwarten ist, im Keime ersticken konnte. Ob die Anwendung dieses. Mittels auch bei Prostatahypertrophie noch genügend heilend wirken kann, hängt davon ab, ob das Kupfervitriol rechtzeitig dem gesammelten Harn – und das laufend – zugesetzt worden ist.

Noch auf eine andere Verwendung des Mittels möchte ich hinweisen: Wenn ich in meiner jahrelangen zahnärztlichen Tätigkeit eitrige Zähne ziehen mußte, so gab ich diese Zähne nach dem Entfernen in ein Glas mit konzentrierter Kupfervitriollösung, das zu diesem Zweck immer bereit stand. Durch diese Maßnahme trat bei meinen Patienten fast kein Nachschmerz auf, und es war eine überraschend schnelle Heilung zu verzeichnen.

Diese Methode läßt sich ohne Schwierigkeiten in jedem Haushalt durchführen, wenn irgendeine Verwundung, Eiterung oder Entzündung zu behandeln ist.

Zum Schluß sei noch darauf hingewiesen, daß Kupfervitriol zwar, nicht giftig, aber doch stark ätzend ist. Es muß daher vor dem Zugriff von Kinden geschützt werden und sollte grundsätzlich nicht auf die Haut gebracht werden!

Dr. med. dent. E. B. in G.-P.

Erste Ergänzung zu vorstehendem Beitrag über das Kupfervitriol

Meine Veröffentlichung über das „Wundheilpulver des Paracelsus“ ist offensichtlich auf großes Interesse gestoßen, wie ein Reihe von Zuschriften an mich erkennen lassen. Es wird darin um genauere Anweisungen für die Anwendung des Mittels gebeten. Deshalb noch die folgenden Ausführungen:

Da das Kupfervitriol auch in Lösung auf den ebenden Organismus stark ätzend einwirkt, darf dieses Mittel auch in Verdünnung niemals mit dem Organismus direkt in Berührung kommen. Kurz gesagt, wirkt der heilsame Balsam des Kupfers und des Schwefels (daraus besteht das Kupfervitriollösung) über die biologische Mikrowelle (elektromagnetische Rückschwingungsbrücke) auf die Stelle des Körpers ein, woher der kranke Abgang stammt. Aus dieser Betrachturig heraus ergibt sich bereits die vielseitige Anwendungsmöglichkeit dieses Heilmittels.

Ein Teelöffel voll in den Nachttopf getan, in dem dann der Harn gesammelt wird, genügt bereits. Wenn der Nachttopf voll ist, kann die Lösung weggeschüttet werden und ward dann wieder neu angesetzt. In dieser Weise erfolgt die heilsame Wirkung dieser Lösung auf die Schleimhäute der Organe, aus denen der Harn stammt bzw. durch die er durchgeflossen ist. Die hier geschilderte heilsame Wirkung dieser Lösung erstreck sich auch auf Entzündungsstellen wie Halsentzündung, Angina, Eiterungen, blutige Wunden. Zu diesem Zweck kann eine Kupfervitriollösung angesetzt werden in einem Glasgefäß, z. B. in einem gesäuberten. Marmeladeglas. Die Lösung ist unbegrenzt haltbar, bleibt geruchsfrei, und es löst sich immer nur soviel Kupfervitriol auf, bis sich eine gesättigte Lösung gebildet hat. Daraus ergibt sich, daß das durchschnittlich zu nehmende Quantum mit ein halb bis ein Teelöffel genügt. Ob die Anwendung dieses Mittels auch bei Prostatahypertrophie noch genügend heilend wirken kann, hängt davon ab, ob das Kupfervitriol rechtzeitig dein gesammelten Harn — und das laufend — zugesetzt worden ist.

Dr. med. dent. E. B. in G.-P.

Zweite Ergänzung zu „Anwendung des Kupfervitriols“

Ich hatte jahrelang erhebliche Schleimabsonderungen durch chronischen Bronchialhusten (Raucherhusten). Nachdem ich den Auswurf mit Tempo-Taschentüchern in eine Kupfervitriollösung (ein Kaffeelöffel voll in 1/4 Liter Wasser) gab — ca. acht Tage, dann wegschütten und neu ansetzen – war der Auswurf verschwunden. Genauso verfuhr ich mit meinen Schnupfen-Tüchern. Auch hier war der Erfolg überraschend. Ich bin begeistert von dieser Methode.

E. S. bin S.

Dritte Ergänzung zu „Kupfervitriol-Anwendung“

Da mich die Natur mit mächtigen Zahnwurzeln ausgestattet hat, bedeutete das Zahnziehen für mich immer eine kleine Operation. Für mindestens zwei Tage außerm Gefecht gesetzt, waren starke Schmerzlinderungstabletten dann meistens meine einzige Nahrung. Und wieder fiel das Urteil, der Zahn muß raus! Ins meiner Not entsann ich mich des Gelesenen in der „Esotera“. Als echte Thomasnatur ging ich nur recht zögernd und mit sehr wenig Vertrauen an die ganze Angelegenheit heran. Als dann der Zahn heraus war, versenkte ich ihn nebst blutgetränkten Wattebällchen in ein Glas mit starker Kupfervitriollösung.

Wer beschreibt meine Überraschung, als ich nun vergeblich auf die sonst üblichen bösen Nachwirkungen wartete? Keine Schmerztablette war nötig. Gleich nach dem Verlassen der Arztpraxis ging ich meinen normalen Beschäftigungen nach. Bereits am nächsten Tag war ich morgens munter in der Sauna. Ein kleines Wundern war geschehen.

H. K. in B.

Entnommen dem Buch von Hans Geisler: „Das hat mich geheilt, das hat mir geholfen“. Hermann Bauer Verlag KG, Freiburg i. Br.

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