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Gandhis 10 Weisheiten um die Welt zu verändern

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Gandhis 10 Weisheiten um die Welt zu verändern

Anlässlich des 140. Geburtstag von Mohandas Karamchand Gandhi, genannt Mahatma Gandhi, stelle ich einige seiner weisen Sätze zusammen damit wir uns auf das Wesentliche konzentrieren können und weiter motiviert sind am Ball zu bleiben.

Man darf nicht den Glauben an die Menschheit verlieren. Die Menschheit ist wie ein Ozean; wenn einige Tropfen des Ozean schmutzig sind, dann wird der Ozean deshalb nicht schmutzig.

Der Unterschied zwischen dem was wir tun und dem was wir in der Lage wären zu tun würde genügen um die meisten Probleme der Welt zu lösen.

Gandhi war ein indischer Rechtsanwalt und politischer sowie geistiger Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung, die 1947 mit dem von ihm entwickelten Konzept des gewaltfreien Widerstandes das Ende der britischen Kolonialherrschaft über Indien herbeiführte. Sein Konzept des beharrlichen Festhalten an der Wahrheit, beinhaltet neben Gewaltlosigkeit, noch weitere ethische Forderungen wie individuelle als auch politische Selbstkontrolle und Selbstbestimmung. Gewaltfreiheit bedeutet nicht Passitivtät, im Gegenteil, es bedeutet aktiven Widerstand zu leisten. Aus seinen Gedanken und Handeln können wir viel lernen. Weiterlesen

Indianerhäuptling Seattle

1851 zogen 21 weiße Siedler aus dem Mittelwesten an den Pugent Sound. Sie baten den Duwamish-Häuptling Seattle um Erlaubnis, sich in seinem Land niederzulassen. Er gab seine Zustimmung. Aus Dank wurde die Siedlung nach ihm genannt: Seattle.

Drei Jahre lang wohnten Indianer und Weiße friedlich nebeneinander. Dann forderte Franklin Pierce, 14. Präsident der Vereinigten Staaten, die Duwamish-Indianer auf, ihre Heimat zu verkaufen und zu räumen. Amerika brauchte Platz für seine weißen Siedler.

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Eine etwas andere Geschichte zum Nachdenken

Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler in der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen. Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können und das sollte sie neben die Namen schreiben. Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie ihre Blätter der Lehrerin.

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Die kleine Mücke Traurigkeit

Die kleine Mücke Traurigkeit flog durch die Welt. Immer wenn sie jemanden stach, wurde derjenige von unerklärlicher Traurigkeit ergriffen. Niemand verstand dann, was mit dem Betreffenden los war, denn es passierte von einem Augenblick zum nächsten. Er selbst verstand es meist auch nicht. In einem Moment war er noch ganz fröhlich und dann überfiel ihn eine mächtige Traurigkeit.

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Weisheit von Janosch

Das Leben ist so:

Du wirst hineingeworfen wie in ein kalten Wasser, ungefragt, ob Du willst oder nicht. Du kommst lebend nicht mehr heraus.

Darüber kannst Du:
a) unglücklich sein und ersaufen
b) dich lustlos und frierend so lange über Wasser halten, bis es vorbei ist;
c) einen Sinn suchen und einfordern und dich grämen, weil er sich nicht zeigt.

Oder Du kannst:
d) dich darin voller Freude tummeln wie ein Fisch und sagen: „Ich wollte sowieso ins Wasser, kaltes Wasser ist meine Leidenschaft. Was für ein verdammt schönes Vergnügen, Leute!“

Janosch.
(Aus: Janosch, Wörterbuch der Lebenskunst)

Walt Jones

Walt Jones

Aus einem Buch aus der Serie
„Hühnersuppe für die Seele“

Die große Frage ist, ob du fähig sein wirst, laut und herzlich ja zu deinem Abenteuer zu sagen.

(Joseph Campbell)

Niemand verkörperte die Tatsache, daß Erfolg eine Reise und kein Ziel ist, besser als die blühenden und wachsenden „werdenden Menschen“, die dem Alter nicht gestatten, ein Abschreckungsmittel für Leistung zu sein. Florence Brooks wurde Mitglied des Friedenskorps, als sie 64 Jahre alt war. Gladys Clappison lebte im Alter von 82 im Wohnheim der Universität von Iowa, während sie an ihrer Doktorarbeit in Geschichte arbeitete. Dann war da Ed Stitt, der im Alter von 87 an seinem Abschlußprogramm für das Gemeinde College in New Jersey arbeitete. Ed sagte, es bewahrte ihn vor „Veteranenkrankheiten“ und hielt sein Gehirn lebendig.

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