{"id":88,"date":"2007-09-14T11:55:22","date_gmt":"2007-09-14T09:55:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ener-gie.de\/?p=88"},"modified":"2009-05-11T13:29:48","modified_gmt":"2009-05-11T11:29:48","slug":"das-erste-weltwunder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ener-gie.de\/?p=88","title":{"rendered":"Das erste Weltwunder"},"content":{"rendered":"<p>Zum Thema &#8222;Atlantis&#8220; bzw. Hochkultur in Deutschland habe ich gestern einen spannenden Vortrag geh\u00f6rt:<\/p>\n<p>Dr. Herbert Knorr, &#8222;Der Himmel ist unter uns!&#8220;, die faszinierende Entdeckung des ersten Weltwunders zwischen Rhein und Weser, Lippe Ruhr und Main.<\/p>\n<p>Was ist das?<\/p>\n<p>Der Amateur-Arch\u00e4ologe Wolfgang Thiele hat entdeckt, da\u00df die Positionen von 258 alten Kirchen aus dem 9. Jahrhundert im oben genannten Gebiet exakt den n\u00f6rdlichen Sternenhimmel darstellen, und zwar zur Zeit 2.800 v.Chr.!<\/p>\n<p><!--more-->Im Vortrag von Dr. Herbert Knorr &#8211; Mitautor des Buches &#8211; wurde mehr und mehr deutlich, wie wissenschaftlich und pr\u00e4zise bei der Recherche vorgegangen wurde, die insgesamt rd. 20 Jahre dauerte.<\/p>\n<p>All diese Kirchen wurden im 9. Jahrhundert auf alte Germanische Kultpl\u00e4tze gebaut. Mit dem Bau der Kirchen auf Kultpl\u00e4tzen hat die r\u00f6mische Kirche &#8211; sicher ohne es zu wollen &#8211; eine Weltsensation in die Gegenwart gerettet! Sie haben den Menschen, die seit Jahrtausenden wissen, dass die Erde eine Kugel ist, dann erz\u00e4hlt, sie sei eine Scheibe!!!<\/p>\n<p>BEDEUTUNG:<\/p>\n<p>Unsere Vorfahren hatten ganz gro\u00dfes Wissen und K\u00f6nnen: Sie konnten die Positionen der Sterne und Sternbilder exakt auf eine riesige Bodenfl\u00e4che von \u00fcber <strong>10.000 km\u00b2  (QuadratKILOMETER!!) <\/strong>\u00fcbertragen, dort einmessen (ohne Sichtkontakt von Punkt zu Punkt \u00fcber viele Kilometer \u00fcber H\u00fcgel und Berge). Das Gebiet umfasst das gesamte Sauerland sowie das Ruhrgebiet nach Westen bis Bottrop!! um Die gleichen Ma\u00dfeinheiten, die dazu benutzt wurden, hat W. Thiele u.a. in Stonehenge wiedergefunden. Es gibt interressante Parallelen zwischen Stonehenge und der Kirche von Wormbach, die beide fast auf dem gleichen Breitengrad liegen.<\/p>\n<p>Noch mehr:<\/p>\n<ul>\n<li>Anhand der \u00fcbertragenen Sternenpositionen auf der Karte wiesen auf weitere alte Kultst\u00e4tten hin, die gar nicht im Focus der Forschungsarbeit waren!<\/li>\n<li>Die Berechnungen zeigten, dass die Erbauer auch den S\u00fcdpol des Himmels abgebildet haben: Sie wu\u00dften um die Kugelform der Erde (danach wurde den Menschen dieses Wissen ausgetrieben &#8222;Die Erde ist eine Scheibe!&#8220;.<\/li>\n<li>Der Beobachtungsstandort des Himmels ist ca. der 30. n\u00f6rdliche Breitengrad, hier finden sich z.B. die Cheopspyramiden!<\/li>\n<li>Die Erbauer kannten genau die sog. Pr\u00e4zession &#8211; Taumelbewegung der Erdachse &#8211; die sie genau berechnen konnten. Das setzt sehr hohes astronomisches Wissen voraus, dass unsere Vorfahren 2800 v.Chr. angewendet haben UND tausende Jahre zuvor beobachtet worden sein!<\/li>\n<\/ul>\n<p>Damit f\u00e4llt die Geschichte der Germanen, die mit der Keule durch den Wald gerannt sind, in sich zusammen. Wir entstammen einer jahrtausendealten Hochkultur!<\/p>\n<p>Ich kann nur jedem das spannende und im Erz\u00e4hlstil geschriebene Buch herzlich empfehlen! Ich kann nicht verstehen, dass es noch kein Bestseller ist!<\/p>\n<p>Das Buch <big> &#8222;<a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3922750486?ie=UTF8&amp;tag=sehrwahr-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3922750486\">Der Himmel ist unter uns<\/a><img loading=\"lazy\" style=\"border: medium none  ! important; margin: 0px ! important\" src=\"http:\/\/www.assoc-amazon.de\/e\/ir?t=sehrwahr-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3922750486\" border=\"0\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/>&#8220; <\/big>bei Amazon.<\/p>\n<p>Buchtext:<\/p>\n<p><strong>Eine unglaubliche Entdeckung <\/strong><br \/>\nDie \u00e4ltesten und gr\u00f6\u00dften Bodenbilder der Erde. Ein gespiegelter Himmel mit gigantischen Ausma\u00dfen. \u00c4lteste Kirchen, fr\u00fcher heidnische Kultst\u00e4tten, simulieren den n\u00f6rdlichen Sternenhimmel auf dem Boden. Die Autoren entf\u00fchren in alte Kulte, ins Mittelalter Karls des Gro\u00dfen und in die Steinzeit, in der mehr Einsteins lebten, als wir je zu tr\u00e4umen wagten &#8230; Mittels 237 \u00e4ltester Kirchorte des alten s\u00fcdlichen Westfalens (K\u00f6lnisches Westfalen) wurde ein System von siebzehn Sternbildern und hellen Einzelsternen auf dem Erdboden nachgezeichnet, das sich als n\u00f6rdlicher Sternenhimmel erwies. Angefangen vom L\u00f6wen, \u00fcber Jungfrau und Waage, \u00fcber B\u00e4renh\u00fcter, den Gro\u00dfen und Kleinen Wagen, bis hin zum Drachen sind alle wichtigen Sternbilder des Nordhimmels mittels der Standorte von fr\u00fchen Kirchen (Nachfolgerinnen neolithischer Kultst\u00e4tten) nachgewiesen. Die Sternbilder des gefundenen Bodensystems stehen untereinander nicht beliebig. Sie stehen auf dem Boden so, wie sie grunds\u00e4tzlich zu allen Zeiten am Himmel zueinander stehen.Dieses Abbild des Himmel &#8211; viele Tausende von Quadratkilometern gro\u00df &#8211; wurde mittels offizieller topographischer Karten vermessen. Mit den ermittelten Daten lie\u00dfen sich die wichtigsten Achsen und Himmelsmarken (z. B. alle Horizontmarken, Himmels\u00e4quator, n\u00f6rdlicher und s\u00fcdlicher Himmelspol) errechnen, vorhersagen und auf dem Bode n finden. So konnte dieser Bodenhimmel positioniert und datiert werden, und zwar auf das Kernjahr 2800 v. Chr. (neolithische Zeit).Die Kirchbauten wurden auf uralten heidnischen St\u00e4tten errichtet, die im Zuge von Kultst\u00e4tten-Traditionen in der Zeit der Christianisierung noch bekannt waren und von Karl dem Gro\u00dfen, seinen Vorg\u00e4ngern und Nachfolgern \u00fcberbaut wurden. Die erstellte Liste der \u00e4ltesten Sakralbauten fasst erstmals \u00fcberhaupt die \u00e4ltesten Kirchen, Kl\u00f6ster und Kapellen S\u00fcdwestfalens zusammen und bildet die empirische Basis der Haupttheorie des &#8222;Himmels unter uns&#8220;. Neben der Evidenz der Bodenbilder gibt es viele weitere wichtige Argumente und Belege daf\u00fcr, dass die \u00e4ltesten Kapellen, Kirchen und Kl\u00f6ster des alten K\u00f6lnischen Westfalen den n\u00f6rdlichen Sternenhimmel auf Erden simulieren: so die statistische Auswertung des Fundes sowie damit verbunden verschiedenste siedlungsgeschichtliche Auff\u00e4lligkeiten. Von den insgesamt 258 als alt zu definierenden Kirchen, Kapellen und Kl\u00f6stern d es Forschungsgebietes konnten bisher 92% Sternen zugeordnet werden. Diese hohe Signifikanz ist mit nur zwei Kriterien, dem Geb\u00e4udetyp und seinem hohen Alter zustande gekommen. F\u00fcr das System konnten drei Gro\u00dfachsen nachgewiesen werden. Zun\u00e4chst eine Nord-S\u00fcd-Achse (Ortsmeridian) und eine Ost-West-Achse auf der H\u00f6he des wahren Horizontes. Diese Achsen sind auch mittels konkreter Kirch- bzw. Sternorte, die exakt auf ihnen liegen, nachweisbar. Die dritte Achse, der &#8222;Solstitialkolur&#8220; (Kreis der Sonne), durch den Himmelspol, durch den Gro\u00dfen Wagen auf das Sternbild L\u00f6we verl\u00e4uft exakt so, wie sie aufgrund des Standes der Nord-S\u00fcd-Ausrichtung des Systems f\u00fcr das Kernjahr 2800 v. Chr. verlaufen muss. Die geometrische und mathematische Ausrichtung des Systems l\u00e4sst zweifelsfrei erkennen, dass die Erbauer die Ma\u00dfe des Himmels und der Erde kannten und mit der spezifischen Ausdehnung des Himmels unter uns dieses Wissen auf der Erde festhielten und bis heute hinterlassen haben.All dies zusammenge nommen und vieles Weitere mehr erweist diesen &#8222;Himmel unter uns&#8220;, der \u00e4lter als die \u00e4gyptischen Pyramiden ist (das Letzte noch erhaltende der so genannten sieben Weltwunder) als das &#8222;erste Weltwunder&#8220;.<\/p>\n<p>Offizielle Internetseite: <a href=\"http:\/\/www.dasersteweltwunder.de\" target=\"_blank\">www.dasersteweltwunder.de<\/a><\/p>\n<hr class=\"bucketDivider\" size=\"1\" noshade=\"true\" \/><a title=\"similarities\" name=\"similarities\"><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum Thema &#8222;Atlantis&#8220; bzw. 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