{"id":93,"date":"2008-02-19T18:08:16","date_gmt":"2008-02-19T17:08:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ener-gie.de\/?p=93"},"modified":"2009-06-10T18:09:29","modified_gmt":"2009-06-10T16:09:29","slug":"das-wundheilpulver-des-paracelsus-kupfervitriol","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.ener-gie.de\/?p=93","title":{"rendered":"Das Wundheilpulver des Paracelsus &#8211; Kupfervitriol"},"content":{"rendered":"<p>Diesen Text habe ich per Fax bekommen:<\/p>\n<p><strong>Mit Kupfervitriol \u2014 Heilung \u00fcber die \u00bbR\u00fcckschwingungsbr\u00fccke\u00ab<\/strong><\/p>\n<p>Das Wundheilpulver des Paracelsus &#8211; gemeint ist Kupfervitriol &#8211; bzw. Kupfersulfat (CuS4) &#8211; war in Vergessenheit geraten, weil man sich seine Heilwirkung nicht erkl\u00e4ren konnte.<!--more--><\/p>\n<p>Die neuesten Forschungen und Ergebnisse aus der energetischen Schwingungsmedizin haben nun den experimentellen Nachweis der Wirksamkeit dieses Pulvers erbracht. \u00dcber die Heilwirkung des Kupfervitriols berichtet Albert de Rochas lin seinem Buch \u201eDie Ausscheidung des Empfindungsverm\u00f6gens&#8220; auf Seite 156 wie folgt:<\/p>\n<p>In Frankreich hatten sich zwei Edelleute zerstritten, dabei verletzte der eine den anderen mit dem S\u00e4bel an der Hand bis auf die Knochen. Der herbeieilende Arzt des K\u00f6nigs legte nun einen Teil der blutigen Binden in eine konzentrierte L\u00f6sung von Kupfervitriol die er in einem irdenen Topf angesetzt hatte. In diesem Augenblick sp\u00fcrte der Verwundete, wie ein k\u00fchler Hauch sich \u00fcber seine verletzte Hand legte und die Schmerzen nachlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Am anderen Morgen aber kam sein Diener zu dem Heiler mit der Nachricht, da\u00df bei seinem Herrn die Schmerzen wieder schlimmer geworden seien. Was war inzwischen geschehen? Der Heiler hatte die blutigen Binden aus der Kupfervitrioll\u00f6sung herausgenommen und sie zum Trocknen an ein Kaminfeuer geh\u00e4ngt, wo die starken Flammen die trockenen Binden ansengten. Die Binden wurden nun wieder zur\u00fcck in die Kupfervitrioll\u00f6sung gegeben und blieben die n\u00e4chsten Tage darin liegen. Nach f\u00fcnf oder sechs Tagen war die Wunde des Edelmannes verheilt, und kaum eine Narbe war zu sehen.<\/p>\n<p>Der Wissenschaft ist es inzwischen gelungen, den Nachweis zu erbringen, dass ein Lebewesen in einer nur f\u00fcr ihn typischen Grundwelle schwingt und da\u00df abgetrennte Gewebeteile noch eine Zeitlang in ihrer Grundwelle weiterschwingen. Dadurch entsteht eine Verbindung zwischen dem abgeschiedenen Teil (bzw. Blut oder Binden) mit dem K\u00f6rper, wodurch wiederum eine Beeinflussung \u00fcber diese elektromagnetische R\u00fcckschwingungsbr\u00fccke erfolgt.<\/p>\n<p>In dem oben geschilderten Krankheitsfall wirkte der heilsame Balsam des Kupfers besonders seine krampfl\u00f6sende Wirkung zusammen mit der Heilkraft des: Schwefels auf die Wunde ein und brachte diese zur baldigen Heilung. Die. heilende Kraft des Schwefels ist aus der Lehre der Hom\u00f6opathie bekannt.<\/p>\n<p>Das Kupfervitriol kann auch bei anderen Krankheiten eingesetzt werden. Ich nenne hier zum Beispiel die Entz\u00fcndung der Schleimh\u00e4ute oder der Harnorgane. Wenn in einem Gef\u00e4\u00df der Harn eines Menschen gesammelt wird in das man zuvor einen halben Teel\u00f6ffel Kupfervitriolsalz gegeben hat, so erreicht man neben der desodorierenden Wirkung des Harnes eine heilende Wirkung auf die Schleimh\u00e4ute und die Organe, aus denen der Harn kommt, also Niere, Harnleiter und Blase. Diese heilsame Wirkung m\u00f6chte ich noch dahin erweitern da\u00df ich bei meinen Eigenversuchen eine Neigung zu Prostatahypertrophie, die ja bei &#8218;\u00e4lteren M\u00e4nnern fast immer zu erwarten ist, im Keime ersticken konnte. Ob die Anwendung dieses. Mittels auch bei Prostatahypertrophie noch gen\u00fcgend heilend wirken kann, h\u00e4ngt davon ab, ob das Kupfervitriol rechtzeitig dem gesammelten Harn &#8211; und das laufend &#8211; zugesetzt worden ist.<\/p>\n<p>Noch auf eine andere Verwendung des Mittels m\u00f6chte ich hinweisen: Wenn ich in meiner jahrelangen zahn\u00e4rztlichen T\u00e4tigkeit eitrige Z\u00e4hne ziehen mu\u00dfte, so gab ich diese Z\u00e4hne nach dem Entfernen in ein Glas mit konzentrierter Kupfervitrioll\u00f6sung, das zu diesem Zweck immer bereit stand. Durch diese Ma\u00dfnahme trat bei meinen Patienten fast kein Nachschmerz auf, und es war eine \u00fcberraschend schnelle Heilung zu verzeichnen.<\/p>\n<p>Diese Methode l\u00e4\u00dft sich ohne Schwierigkeiten in jedem Haushalt durchf\u00fchren, wenn irgendeine Verwundung, Eiterung oder Entz\u00fcndung zu behandeln ist.<\/p>\n<p>Zum Schlu\u00df sei noch darauf hingewiesen, da\u00df Kupfervitriol zwar, nicht giftig, aber doch stark \u00e4tzend ist. Es mu\u00df daher vor dem Zugriff von Kinden gesch\u00fctzt werden und sollte grunds\u00e4tzlich nicht auf die Haut gebracht werden!<\/p>\n<p>Dr. med. dent. E. B. in G.-P.<\/p>\n<p>Erste Erg\u00e4nzung zu vorstehendem Beitrag \u00fcber das Kupfervitriol<\/p>\n<p>Meine Ver\u00f6ffentlichung \u00fcber das \u201eWundheilpulver des Paracelsus&#8220; ist offensichtlich auf gro\u00dfes Interesse gesto\u00dfen, wie ein Reihe von Zuschriften an mich erkennen lassen. Es wird darin um genauere Anweisungen f\u00fcr die Anwendung des Mittels gebeten. Deshalb noch die folgenden Ausf\u00fchrungen:<\/p>\n<p>Da das Kupfervitriol auch in L\u00f6sung auf den ebenden Organismus stark \u00e4tzend einwirkt, darf dieses Mittel auch in Verd\u00fcnnung niemals mit dem Organismus direkt in Ber\u00fchrung kommen. Kurz gesagt, wirkt der heilsame Balsam des Kupfers und des Schwefels (daraus besteht das Kupfervitrioll\u00f6sung) \u00fcber die biologische Mikrowelle (elektromagnetische R\u00fcckschwingungsbr\u00fccke) auf die Stelle des K\u00f6rpers ein, woher der kranke Abgang stammt. Aus dieser Betrachturig heraus ergibt sich bereits die vielseitige Anwendungsm\u00f6glichkeit dieses Heilmittels.<\/p>\n<p>Ein Teel\u00f6ffel voll in den Nachttopf getan, in dem dann der Harn gesammelt wird, gen\u00fcgt bereits. Wenn der Nachttopf voll ist, kann die L\u00f6sung weggesch\u00fcttet werden und ward dann wieder neu angesetzt. In dieser Weise erfolgt die heilsame Wirkung dieser L\u00f6sung auf die Schleimh\u00e4ute der Organe, aus denen der Harn stammt bzw. durch die er durchgeflossen ist. Die hier geschilderte heilsame Wirkung dieser L\u00f6sung erstreck sich auch auf Entz\u00fcndungsstellen wie Halsentz\u00fcndung, Angina, Eiterungen, blutige Wunden. Zu diesem Zweck kann eine Kupfervitrioll\u00f6sung angesetzt werden in einem Glasgef\u00e4\u00df, z. B. in einem ges\u00e4uberten. Marmeladeglas. Die L\u00f6sung ist unbegrenzt haltbar, bleibt geruchsfrei, und es l\u00f6st sich immer nur soviel Kupfervitriol auf, bis sich eine ges\u00e4ttigte L\u00f6sung gebildet hat. Daraus ergibt sich, da\u00df das durchschnittlich zu nehmende Quantum mit ein halb bis ein Teel\u00f6ffel gen\u00fcgt. Ob die Anwendung dieses Mittels auch bei Prostatahypertrophie noch gen\u00fcgend heilend wirken kann, h\u00e4ngt davon ab, ob das Kupfervitriol rechtzeitig dein gesammelten Harn \u2014 und das laufend \u2014 zugesetzt worden ist.<\/p>\n<p>Dr. med. dent. E. B. in G.-P.<\/p>\n<p>Zweite Erg\u00e4nzung zu \u201eAnwendung des Kupfervitriols&#8220;<\/p>\n<p>Ich hatte jahrelang erhebliche Schleimabsonderungen durch chronischen Bronchialhusten (Raucherhusten). Nachdem ich den Auswurf mit Tempo-Taschent\u00fcchern in eine Kupfervitrioll\u00f6sung (ein Kaffeel\u00f6ffel voll in 1\/4 Liter Wasser) gab \u2014 ca. acht Tage, dann wegsch\u00fctten und neu ansetzen &#8211; war der Auswurf verschwunden. Genauso verfuhr ich mit meinen Schnupfen-T\u00fcchern. Auch hier war der Erfolg \u00fcberraschend. Ich bin begeistert von dieser Methode.<\/p>\n<p>E. S. bin S.<\/p>\n<p>Dritte Erg\u00e4nzung zu \u201eKupfervitriol-Anwendung&#8220;<\/p>\n<p>Da mich die Natur mit m\u00e4chtigen Zahnwurzeln ausgestattet hat, bedeutete das Zahnziehen f\u00fcr mich immer eine kleine Operation. F\u00fcr mindestens zwei Tage au\u00dferm Gefecht gesetzt, waren starke Schmerzlinderungstabletten dann meistens meine einzige Nahrung. Und wieder fiel das Urteil, der Zahn mu\u00df raus! Ins meiner Not entsann ich mich des Gelesenen in der \u201eEsotera&#8220;. Als echte Thomasnatur ging ich nur recht z\u00f6gernd und mit sehr wenig Vertrauen an die ganze Angelegenheit heran. Als dann der Zahn heraus war, versenkte ich ihn nebst blutgetr\u00e4nkten Watteb\u00e4llchen in ein Glas mit starker Kupfervitrioll\u00f6sung.<\/p>\n<p>Wer beschreibt meine \u00dcberraschung, als ich nun vergeblich auf die sonst \u00fcblichen b\u00f6sen Nachwirkungen wartete? Keine Schmerztablette war n\u00f6tig. Gleich nach dem Verlassen der Arztpraxis ging ich meinen normalen Besch\u00e4ftigungen nach. Bereits am n\u00e4chsten Tag war ich morgens munter in der Sauna. Ein kleines Wundern war geschehen.<\/p>\n<p>H. K. in B.<\/p>\n<p>Entnommen dem Buch von Hans Geisler: \u201eDas hat mich geheilt, das hat mir geholfen&#8220;. Hermann Bauer Verlag KG, Freiburg i. Br.<\/p>\n<p>______________________________<br \/>\n&gt; <a title=\"Blog\" href=\"http:\/\/blacksnacks13.spaces.live.com\/blog\/cns!BD779161601D08D0!6726.entry\" target=\"_blank\">HIER<\/a> &lt; entsteht vielleicht gerade eine Diskussion zum Thema.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diesen Text habe ich per Fax bekommen: Mit Kupfervitriol \u2014 Heilung \u00fcber die \u00bbR\u00fcckschwingungsbr\u00fccke\u00ab Das Wundheilpulver des Paracelsus &#8211; gemeint ist Kupfervitriol &#8211; bzw. Kupfersulfat (CuS4) &#8211; war in Vergessenheit geraten, weil man sich seine Heilwirkung nicht erkl\u00e4ren konnte.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[13,66,21,67,33],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.ener-gie.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/93"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.ener-gie.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.ener-gie.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.ener-gie.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.ener-gie.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=93"}],"version-history":[{"count":5,"href":"http:\/\/www.ener-gie.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/93\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":728,"href":"http:\/\/www.ener-gie.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/93\/revisions\/728"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.ener-gie.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=93"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.ener-gie.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=93"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.ener-gie.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=93"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}